Aktuelles

Cannabis-Medizin: Krankenkassen verweigern Kostenübernahme!
Patienten prüfen rechtliche Möglichkeiten!

Seit März können Ärzte Cannabis legal auf Rezept verschreiben. Es kommt sogar auch eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse für schwer kranke Patienten in Betracht. Geeignete Patienten könnten dann Cannabis regulär in der Apotheke kaufen und die Kosten hierfür sogar unter bestimmten Voraussetzungen über die Krankenkasse abrechnen.

Cannabis soll dabei bei diversen Krankheiten wie Schmerzen, Multipler Sklerose oder sogar Krebs helfen.

Aber viele Patienten werden hier vor erhebliche Probleme gestellt, denn nicht nur verweigern viele Ärzte, ein Rezept für Cannabis auszustellen, sondern inzwischen zeigt sich Medienberichten zufolge, dass viele Krankenkassen die Kosten für die Therapie in vielen Fällen nicht übernehmen wollen.

Medienberichten der letzten Tage zufolge (z.B. stern vom 16.08.2017) sind z.B. bei der AOK bis Ende Juli knapp 3.300 Rezepte mit der Bitte um Kostenerstattung eingegangen, wovon jedoch nur die Hälfte der Anträge bisher bewilligt worden sei.

Bei anderen Krankenkassen sollen auch zwischen 40-50 % der Antragsteller eine Absage erhalten haben.

Das bedeutet aber, dass zwar ca. 50-60 % der Patienten die Kosten erstattet werden, zwischen 40-50 % aber keine Kostenerstattung erhalten, somit wohl gegenwärtig eine vierstellige Zahl von Patienten im gesamten Bundesgebiet.

Betroffene Patienten mit schweren Erkrankungen stehen hiermit teilweise vor einem großen Dilemma:

Zum einen haben sie es oftmals schon schwer, ein Rezept für Cannabis von ihrem Arzt zu erhalten, selbst wenn sie dann ein Rezept erhalten haben, stehen sie vor dem Problem, dass die Krankenkassen dann teilweise die Kostenübernahme verweigern –ob nun begründet oder nicht.

Die Kosten für eine Cannabis-Therapie können dabei erheblich sein und bis zu ca. 20.000,- € pro Jahr betragen.

Betroffene Patienten, denen die Kostenübernahme für die Cannabis-Therapie durch die Krankenkasse verweigert wurde, können sich dem BSZ e.V. anschließen.

Der BSZ e.V. arbeitet mit zahlreichen versierten Anwaltskanzleien im gesamten Bundesgebiet zusammen, die überprüfen können, ob doch eine Kostenübernahme möglich ist.

Somit können sich auch betroffene Patienten, denen die Kostenübernahme verweigert wird/wurde, dem BSZ e.V. anschließen, um fachanwaltlich überprüfen zu lassen, ob die Krankenkasse die Kostenübernahme zu Recht verweigert oder nicht und ob nicht ggf. doch eine Übernahme durch die Krankenkassen erreicht werden kann.

Der Vorstand des BSZ e.V., Horst Roosen, 77 Jahre alt, weiß aufgrund einer schwerwiegenden langjährigen Erkrankung, bei der er täglich zahlreiche Medikamente mit ca. 25 Tabletten täglich einnehmen muss, selber, wie schwer es für Betroffene ist, eine fachgerechte Therapie zu erhalten und die Kosten dann auch erstattet zu bekommen.

Betroffene Patienten, die die Kostenübernahem prüfen wollen, können sich der BSZ e.V.-IG „Cannabis auf Rezept“ anschließen.

„Für viele betroffene Patienten ein Dilemma, denn wenn sie die Kosten selber übernehmen müssen, können sich viele die Arzneien dann nicht leisten, viele Kassen schrecken aber durch die hohen Preise vor einer Kostenübernahme zurück –ein Teufelskreis,“ so Horst Roosen.

Hierfür will der BSZ e.V. ebenfalls Hilfe anbieten durch die Zusammenarbeit mit Arztpraxen aber auch Apotheken, die ebenfalls zur Lösung des Problems beitragen könnten.

Betroffene Patienten/Unternehmen/interessierte Ärzte und Apotheker können sich der BSZ e.V.-IG „Cannabis auf Rezept“ anschließen.

Zahlreiche Anfragen an den BSZ e.V. aus der letzten Zeit von Patienten zeigen, dass Patienten immer noch Schwierigkeiten haben, einen Arzt zu finden, der ihnen Medizinal-Hanf verschreibt. Hier will der BSZ e.V Hilfestellung leisten und den Kontakt zu den geeigneten Ärzten vermitteln.

Da es zu wenige Ärzte gibt, die Cannabis verschreiben und die wenigen Ärzte die das tun für die betroffenen Patienten schwierig zu finden sind, können sich betreffende Ärzte in die Empfehlungsliste der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept eintragen lassen. Diese Liste wird nicht veröffentlicht sondern dient ausschließlich zur Weiterempfehlung an betroffene Patienten.

Entsprechende Ärzte können sich hier online kostenlos anmelden.

http://www.cannabisaufrezept.info/de/p/anmeldungfueraerzte-1059.html

Auch melden sich verstärkt Betroffene, die zwar ein Rezept erhalten haben, die Krankenkasse aber die Kostenübernahme verweigert. Diese seien darauf hingewiesen, dass der BSZ e.V. mit Anwaltskanzleien aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen arbeitet, die bei verweigerter Kostenübernahme Hilfestellung leisten können.

Betroffene Patienten können sich hier anmelden.

http://www.cannabisaufrezept.info/de/p/antragstellen-1004.html

Auch berichten betroffene Patienten seit einiger Zeit, dass sie zwar das Cannabis verschrieben bekommen haben, aber die Apotheken teilweise horrende Preise hierfür verlangen (vor allem durch die Portionierung). Hier können sich auch Apotheker aus dem In- und Ausland beim BSZ e.V. melden, die Betroffenen zu günstigen Konditionen den Medizinal-Hanf anbieten wollen.

Apotheken können hier Kontakt aufnehmen.

http://www.cannabisaufrezept.info/de/p/kontakt-1058.html

Der BSZ® e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept ist zur Finanzierung ihrer Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

In Frage kommen dafür sowohl kleine als auch große Geldbeträge. Eine finanzielle Zuwendung an den BSZ® e.V. ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept bei.

Für Ihre Zahlung können Sie den „bitte zahlen“ Button verwenden. (PayPal oder alle gängigen Kreditkarten). Sie überweisen mit PayPal-Sicherheit & Datenschutz

Sie können unter dem Stichwort “ Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept“

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Cannabis-Lizenz: Unternehmer sucht Anbauer! Kranker sucht Arzt! Rezept sucht Kostenübernahme!
BSZ e.V. informiert!

Dieburg, den 15.05.2017: Im Jahr 2017 wurde der Cannabisanbau für Schwerkranke teilweise neu geregelt, worauf der BSZ e.V. nochmals hinweist. Hierbei können sich Bewerber bei der sog. „Cannabis-Agentur“ um eine Anbaulizenz in Deutschland bewerben.

Unternehmer suchen Medizinal-Cannabis-Anbauer aus dem Ausland und müssen sich beeilen! Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist aber, worauf der BSZ e.V. hinweist, bereits der 05.06.2017, Interessierte müssen sich also beeilen.

Medizinal-Hanf-Anbauer mit der nötigen Erfahrung aus dem Ausland wie z.B. Kanada, USA oder Israel seien darauf hingewiesen, dass sich mehrere deutsche Teams beim BSZ e.V. gemeldet haben, die nicht die erforderliche Erfahrung von 50 kg Medizinalhanf pro Jahr haben (können) und daher noch Unternehmen mit der nötigen Anbauerfahrung aus dem Ausland für eine Zusammenarbeit suchen. Interessenten können sich dabei gerne an den BSZ e.V. wenden, die die Kontakte vermitteln kann.

Alternativen zur Anbau-Lizenz in Deutschland und Kroatien

Gibt es Alternativen im Medizinalhanf-Bereich, wird der BSZ e.V. des Öfteren gefragt?

Hier sollen Unternehmer darauf hingewiesen werden, dass z.B. in Kroatien vor einiger Zeit der Markt für Medizinal-Hanf neu geregelt wurde und sich hierbei im Bereich des Imports von Medizinal-Hanf nach Kroatien Möglichkeiten ergeben könnten. Der BSZ e.V. verfügt auch über Partner vor Ort in Kroatien mit Kontakt zu entsprechenden Entscheidungsträgern, so dass hier eine sinnvolle Interessenvertretung möglich wäre. Interessierte können sich ebenfalls an den BSZ e.V. wenden.

Ärzte und Kostenübernahme, Apotheken

Zahlreiche Anfragen an den BSZ e.V. aus der letzten Zeit von Patienten zeigen, dass Patienten immer noch Schwierigkeiten haben, einen Arzt zu finden, der ihnen Medizinal-Hanf verschreibt. Hier will der BSZ e.V Hilfestellung leisten und den Kontakt zu den geeigneten Ärzten vermitteln.

Da es zu wenige Ärzte gibt, die Cannabis verschreiben und die wenigen Ärzte die das tun für die betroffenen Patienten schwierig zu finden sind, können sich betreffende Ärzte in die Empfehlungsliste der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept eintragen lassen. Diese Liste wird nicht veröffentlicht sondern dient ausschließlich zur Weiterempfehlung an betroffene Patienten.

Entsprechende Ärzte können sich hier online kostenlos anmelden.

Auch melden sich verstärkt Betroffene, die zwar ein Rezept erhalten haben, die Krankenkasse aber die Kostenübernahme verweigert. Diese seien darauf hingewiesen, dass der BSZ e.V. mit Anwaltskanzleien aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen arbeitet, die bei verweigerter Kostenübernahme Hilfestellung leisten können.

Betroffene Patienten können sich hier anmelden.

Auch berichten betroffene Patienten seit einiger Zeit, dass sie zwar das Cannabis verschrieben bekommen haben, aber die Apotheken teilweise horrende Preise hierfür verlangen (vor allem durch die Portionierung). Hier können sich auch Apotheker aus dem In- und Ausland beim BSZ e.V. melden, die Betroffenen zu günstigen Konditionen den Medizinal-Hanf anbieten wollen.

Entsprechende Anbieter können hier Kontakt aufnehmen.

Der BSZ® e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept ist zur Finanzierung ihrer Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

In Frage kommen dafür sowohl kleine als auch große Geldbeträge. Eine finanzielle Zuwendung an den BSZ® e.V. ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept bei.

Für Ihre Zahlung können Sie den „bitte zahlen“ Button verwenden. (PayPal oder alle gängigen Kreditkarten). Sie überweisen mit PayPal-Sicherheit & Datenschutz

Sie können unter dem Stichwort “ Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept“ auch gerne auf unser Bankkonto überweisen:

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MEDIZINAL-HANF: Hohes Interesse an Lizenz! Möglichkeit für Kooperation!
Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept, die mit qualifizierten Anwaltskanzleien in Berlin, München, Hamburg und Heidelberg zusammenarbeitet, weist aus aktuellem Anlass darauf hin, dass das Interesse von Unternehmen an einer Lizenz für den Anbau von Medizinalhanf nach wie vor sehr hoch ist.

 

Interessenten können nur noch bis zum 05.06.2017 ihre Teilnahmeanträge bei der neu gegründeten sog. Cannabis-Agentur einreichen, bei der sich Interessierte für eine Anbaulizenz von Medizinalhanf bewerben können.

„Uns erreichen hierzu täglich Anfragen aus dem In- und Ausland, neben Deutschland vor allem aus den USA, Kanada und Israel,“ so ein Rechtsanwalt der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept. „Jedoch sollten interessierte Unternehmen prüfen, ob sie die hohen Anforderungen, die im Rahmen des Ausschreibungsverfahren gestellt werden, überhaupt erfüllen können, vor allem, ob die geforderte bisherige Erfahrung vorhanden ist,“ warnt der Rechtsanwalt.

Allerdings sollen Interessierte darauf hingewiesen werden, dass auch Unternehmer, die nicht über die notwendige Erfahrung verfügen, von der Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Unternehmen profitieren könnten, um im Rahmen des Ausschreibungsverfahren ihre Chancen zu erhöhen, denn es sollen bisher nur maximal 10 Lizenzen vergeben werden.

Auch rechnen wohl viele interessierte Unternehmen damit, dass die hohen Ausschreibungshürden vielleicht in einiger Zeit nochmals angepasst werden und somit in einiger Zeit in einer 2. Runde doch weitere Interessenten zum Zuge kommen könnten.

Auch hierfür versuchen sich mittlerweile diverse Unternehmen frühzeitig zu positionieren.

Wer sich mit den rechtlichen Regularien vertraut machen möchte, um in den Marktbereich „Medizinalhanf“ einsteigen zu können und um die vorgegebenen rechtlichen Vorgaben erfüllen zu können, kann sich von den Vertrauensanwälten der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept beraten lassen und auch sein Angebot in die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept einfließen lassen.

Die Aufnahme als gewerbliches Fördermitglied zu der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept kann hier online beantragt werden.

 

Cannabis als Geschäftsfeld: Unternehmer sollten sich rechtlich beraten lassen.
Im Jahr 2017 wurde der Cannabisanbau für Schwerkranke teilweise neu geregelt, worauf der BSZ® e.V. hinweist.

 

Hierzu hatte der Gesetzgeber mit dem am 10.03.2017 in Kraft getretenen Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften die Möglichkeiten zur Verschreibung von Cannabisarzneimitteln erweitert. Hierzu wurde auch eine staatliche Stelle eingerichtet, die sog. "Cannabisagentur", die beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte angesiedelt ist.

Hierbei können sich Interessenten auch um eine Anbau-Lizenz bewerben.

Inzwischen hatte die „Cannabis-Agentur“ auch das Anforderungsprofil bekannt gegeben, das Bewerber/Unternehmen erfüllen müssen, um über das Ausschreibungsverfahren eine Anbaulizenz zu erhalten. Dabei zeigt sich, dass von der Cannabis-Agentur für Bewerber in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren strenge Regularien aufgestellt wurden, die Bewerber einhalten müssen, um eine Anbaulizenz zu erhalten.

So soll wohl die Zahl der Bewerber nur auf 10 beschränkt werden, außerdem soll die Liefermenge für den Zeitraum von 2019 bis 2011 auf 200 kg pro Jahr beschränkt sein. Bewerber sollen außerdem bereits Erfahrung mit dem Anbau und der Lieferung von Cannabis für medizinische Zwecke haben.

Ob diese Bedingungen eingehalten werden können oder nicht, muss dabei im jeweiligen Einzelfall überprüft werden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte hierzu: "Durch diese hoch gesteckten Anforderungen ist zu vermuten, dass Bewerber, die bereits im Ausland wie z.B. in den USA oder den Niederlanden Anbauerfahrung mit Medizinalhanf gesammelt haben, Vorteile bei dem Ausschreibungsverfahren haben könnten."

Interessenten sollten jedoch berücksichtigen, dass der Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge laut Ausschreibungsverfahren der 05.06.2017 ist.

Eile ist somit für Interessenten, die sich um eine Anbaulizenz bewerben wollen, Eile geboten. Auch muss hier sichergestellt sein, dass die Teilnahmeanträge die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen, um hierbei überhaupt im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens berücksichtigt zu werden.

Interessenten, die bereits im Ausland mit der Produktion von Medizinalhanf tätig waren, sollten berücksichtigen, dass gemäß der "Cannabisagentur", bis Cannabis für medizinische Zwecke aus deutschem Anbau zur Verfügung steht, der Bedarf weiterhin über Importe gedeckt werden soll, für die die Cannabisagentur nicht zuständig ist, sondern weitere Informationen über die Bundesopiumstelle erhältlich sein sollen. Hier könnten/sollten also Unternehmer/Interessierte prüfen lassen, ob überhaupt eine Anbaulizenz erforderlich ist.

"Es zeigt sich, dass insbesondere Unternehmer aus den USA inzwischen verstärkt im Wege der Diversifizierung nach Deutschland investieren wollen, um das hohe Potenzial mit Medizinalhanf, das langfristig auch durchaus ca. 800.000 Patienten geschätzt wird, zu nutzen".

Auch zeigt sich, dass diverse andere Start-Up-Unternehmen inzwischen verstärkt Geschäftsmodelle rund um Cannabis im Rahmen des rechtlich Zulässigen entwickeln wollen.

Auch hierfür bietet sich rechtliche Beratung an. Betroffene können sich der BSZ e.V.-IG „Cannabis“ anschließen.

Cannabis-Lizenz: Eile ist geboten! Alternativen zur Lizenz! BSZ e.V. informiert.

Bewerber können sich bei der sog. "Cannabis-Agentur" um eine Anbaulizenz für Medizinal-Hanf in Deutschland bewerben. Eile ist geboten! BSZ® e.V. informiert zu Alternativen im In- und Ausland!

Unternehmer prüfen Anforderungsprofil und müssen sich beeilen

Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist aber, worauf der BSZ e.V. hinweist, bereits der 05.06.2017, Interessierte müssen sich also beeilen.

Bewerber sollen außerdem bereits Erfahrung mit dem Anbau und der Lieferung von Cannabis für medizinische Zwecke haben.

Auch werden vor allem an die Qualität des Medizinal-Cannabis und an den Preis wohl hohe Anforderungen gestellt werden. Ob diese Anforderungen vom Interessenten alleine oder in Zusammenarbeit mit Partnern eingehalten werden können oder nicht, muss dabei im jeweiligen Einzelfall überprüft werden. Eile ist somit aufgrund der kurzen Frist auf jeden Fall geboten.

Alternativen zur Anau-Lizenz in Deutschland und Kroatien

Diverse Unternehmer aus dem Ausland wie z.B. den USA oder Kanada, die bereits in der Produktion von Medizinal-Hanf tätig sind, und die sich aufgrund der hohen Anforderungen für eine Lizenz nun eher keine gute Chancen ausrechnen, fragen sich nun teilweise, welche Alternativen sie nun im Medizinalhanf-Bereich haben.

Hier könnten/sollten Unternehmer prüfen lassen, ob überhaupt eine Anbaulizenz erforderlich ist, z.B. durch den Import von Medizinal-Hanf aus dem Ausland.

Auch sollen Unternehmer darauf hingewiesen werden, dass z.B. in Kroatien vor einiger Zeit der Markt für Medizinal-Hanf neu geregelt wurde und sich hierbei im Bereich des Imports von Medizinal-Hanf nach Kroatien Möglichkeiten ergeben könnten. Der BSZ e.V. verfügt auch über Partner vor Ort in Kroatien mit Kontakt zu entsprechenden Entscheidungsträgern, so dass hier eine mögliche Alternative gegeben sein könnte.

Interessierte können sich an den BSZ® e.V. wenden.

Die Aufnahme als gewerbliches Fördermitglied zu der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept kann hier online beantragt werden.

 

Cannabis-Medizin: Bewerbungsverfahren für Cannabis-Lizenz laufen!
Patienten schließen sich dem BSZ e.V. an und überprüfen Kostenerstattung!

Zahlreiche Unternehmen haben sich in den letzten Wochen für eine sog. „Cannabis-Lizenz“, d.h., eine Anbaulizenz für Medizinalhanf in Deutschland beworben, worauf der BSZ e.V. hinweist.

Der BSZ e.V. weist auch darauf hin, dass bei der europaweiten Ausschreibung für die Cannabis-Lizenz jedoch nur wenige Unternehmen zum Zuge kommen werden, da nur maximal 10 Lizenzen vergeben werden.

Das bedeutet, dass etliche Bewerber für eine Lizenz (Schätzungen des BSZ e.V. zufolge könnten über 90 % der Bewerber bei der Lizenzvergabe abgelehnt werden) wohl in nächster Zeit eine Ablehnung erhalten werden.

Betroffene Unternehmen sollen aber vom BSZ e.V. darauf hingewiesen werden, dass auch bei einer Ablehnung für eine Lizenz immer noch die Möglichkeit der rechtlichen Überprüfung besteht, die umgehend erfolgen sollte, weil hier Fristen zu beachten sein werden.

Hier arbeitet der BSZ e.V. mit qualifizierten Anwaltskanzleien aus ganz Deutschland zusammen, die Betroffene bei der Überprüfung umfassend unterstützen können.

Seit einigen Wochen können Ärzte Arzneimittel mit Cannabiswirkstoff auch ohne Sondergenehmigung verschreiben, auch kommt sogar eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse in Betracht, sofern gewisse Voraussetzungen vorliegen. Geeignete Patienten könnten dann Cannabis regulär in der Apotheke kaufen und die Kosten hierfür sogar unter bestimmten Voraussetzungen über die Krankenkasse abrechnen.

Auch stellt sich inzwischen heraus, dass viele Krankenkassen die Kosten für die Therapie in vielen Fällen nicht übernehmen wollen.

Betroffene Patienten mit schweren Erkrankungen stehen hiermit teilweise vor einem großen Dilemma:

Zum einen haben sie es oftmals schon schwer, ein Rezept für Cannabis von ihrem Arzt zu erhalten, selbst wenn sie dann ein Rezept erhalten haben, stehen sie vor dem Problem, dass die Krankenkassen dann teilweise die Kostenübernahme verweigern –ob nun begründet oder nicht.

Somit können sich auch betroffene Patienten, denen die Kostenübernahme verweigert wird/wurde, dem BSZ e.V. anschließen, um fachanwaltlich überprüfen zu lassen, ob die Krankenkasse die Kostenübernahme zu Recht verweigert oder nicht und ob nicht ggf. doch eine Übernahme durch die Krankenkassen erreicht werden kann.

Der Vorstand des BSZ e.V., Horst Roosen, 76 Jahre alt, weiß aufgrund einer schwerwiegenden langjährigen Erkrankung, bei der er täglich zahlreiche Medikamente mit ca. 25 Tabletten täglich einnehmen muss, selber, wie schwer es für Betroffene ist, eine fachgerechte Therapie zu erhalten und die Kosten dann auch erstattet zu bekommen.

Auch zeigt sich inzwischen, dass für die Cannabis-Therapie sehr hohe Kosten entstehen, so hat sich Medienberichten der letzten Zeit zufolge der Preis für Cannabis-Arzneien von ca. 75 Gramm pro 5-Gramm Dose auf 123,80 € erhöht, z.B. weil Cannabis keine Fertigtherapie ist.

„Für viele betroffene Patienten ein Dilemma, denn wenn sie die Kosten selber übernehmen müssen, können sich viele die Arzneien dann nicht leisten, viele Kassen schrecken aber durch die hohen Preise vor einer Kostenübernahme zurück –ein Teufelskreis,“ so Horst Roosen.

Hierfür will der BSZ e.V. ebenfalls Hilfe anbieten durch die Zusammenarbeit mit Arztpraxen aber auch Apotheken, die ebenfalls zur Lösung des Problems beitragen könnten.

Betroffene Patienten/Unternehmen/interessierte Ärzte und Apotheker können sich der BSZ e.V.-IG „Cannabis auf Rezept“ anschließen.

Zahlreiche Anfragen an den BSZ e.V. aus der letzten Zeit von Patienten zeigen, dass Patienten immer noch Schwierigkeiten haben, einen Arzt zu finden, der ihnen Medizinal-Hanf verschreibt. Hier will der BSZ e.V Hilfestellung leisten und den Kontakt zu den geeigneten Ärzten vermitteln.

Da es zu wenige Ärzte gibt, die Cannabis verschreiben und die wenigen Ärzte die das tun für die betroffenen Patienten schwierig zu finden sind, können sich betreffende Ärzte in die Empfehlungsliste der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept eintragen lassen. Diese Liste wird nicht veröffentlicht sondern dient ausschließlich zur Weiterempfehlung an betroffene Patienten.

Entsprechende Ärzte können sich hier online kostenlos anmelden.

http://www.cannabisaufrezept.info/de/p/anmeldungfueraerzte-1059.html

Auch melden sich verstärkt Betroffene, die zwar ein Rezept erhalten haben, die Krankenkasse aber die Kostenübernahme verweigert. Diese seien darauf hingewiesen, dass der BSZ e.V. mit Anwaltskanzleien aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen arbeitet, die bei verweigerter Kostenübernahme Hilfestellung leisten können.

Betroffene Patienten können sich hier anmelden.

http://www.cannabisaufrezept.info/de/p/antragstellen-1004.html

Auch berichten betroffene Patienten seit einiger Zeit, dass sie zwar das Cannabis verschrieben bekommen haben, aber die Apotheken teilweise horrende Preise hierfür verlangen (vor allem durch die Portionierung). Hier können sich auch Apotheker aus dem In- und Ausland beim BSZ e.V. melden, die Betroffenen zu günstigen Konditionen den Medizinal-Hanf anbieten wollen.

Apotheken können hier Kontakt aufnehmen.

http://www.cannabisaufrezept.info/de/p/kontakt-1058.html

Der BSZ® e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept ist zur Finanzierung ihrer Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

In Frage kommen dafür sowohl kleine als auch große Geldbeträge. Eine finanzielle Zuwendung an den BSZ® e.V. ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept bei.

Für Ihre Zahlung können Sie den „bitte zahlen“ Button verwenden. (PayPal oder alle gängigen Kreditkarten). Sie überweisen mit PayPal-Sicherheit & Datenschutz

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BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Cannabis auf Rezept: Offensichtlich tut sich ein Grossteil der Ärzteschaft noch schwer mit der Verschreibung von Cannabis.
Da es zu wenige Ärzte gibt, die Cannabis verschreiben und die wenigen Ärzte die das tun für die betroffenen Patienten schwierig zu finden sind, können sich betreffende Ärzte in die Empfehlungsliste der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept eintragen lassen.

Im Jahr 2017 wurde die Verordnung von Cannabis für Schwerkranke neu geregelt, worauf der BSZ e.V. hinweist. Hierfür hatte Gesundheitsminister Hermann Gröhe bereits vor geraumer Zeit ein Gesetz auf den Weg gebracht, um schwer kranken Patienten den Zugang zu Cannabis zu erleichtern.

Es geht hier nicht um die völlige Freigabe und Legalisierung von Cannabis sondern um die kontrollierte Freigabe gegenüber schwer kranken Patienten.

Bereits in der Vergangenheit wurde Medizinal-Hanf z. B. in der Krebsbehandlung, sowie auch z. B. bei Patienten mit Multipler Sklerose, Parkinson, oder auch bei Schmerzpatienten eingesetzt, allerdings war dies bisher nur in engen Ausnahmefällen und mit Sondergenehmigung möglich.

Seit Freitag, dem 10. März, 2017, an diesem Tag trat das entsprechende Gesetz in Kraft, können Ärzte nun Arzneimittel mit Cannabiswirkstoff auch ohne Sondergenehmigung verschreiben. Eine Ablehnung der Kostenerstattung durch die Krankenkasse ist nur in Ausnahmefällen vorgesehen, außerdem muss eine Ablehnung sehr zeitnah erfolgen und ganz genau begründet werden.

Das neue Gesetz ermöglicht es dem Arzt, seinen Patienten ohne zusätzliche Anträge oder Genehmigungen Cannabis zu verschreiben. Er muss nur davon überzeugt sein, dass es seinem Patienten hilft. Der Patient kann dann ganz normal, wie bei jedem anderen Medikament auch, sein Rezept in einer Apotheke einlösen.

Dem BSZ e.V. wurde mittlerweile in vielen Telefonaten und E-Mails von betroffenen Patienten geschildert, wie schwierig es ist, einen Arzt zu finden der ihnen dann auch tatsächlich ein Rezept ausstellt. Offensichtlich tut sich ein Grossteil der Ärzteschaft noch schwer mit der Verschreibung von Cannabis. Die Bandbreite der Absagen umfasst von schroffer Ablehnung über vorgeschobene medizinische Gründe, alle Facetten klassischer Ausreden.

„Offensichtlich scheuen Ärzte wohl teilweise noch sehr davor zurück, auch in begründeten Fällen Patienten für Cannabis ein Rezept auszustellen,“ bedauert Horst Roosen, Vorstand des BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. und Initiator der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept. Zum anderen zeigt sich auch, dass einige Krankenkassen Patienten die Kosten einer verschriebenen Medizinalhanf-Therapie vorerst nicht erstatten wollen, zum Teil mit dem Argument, dass der Nachweis der Wirksamkeit fehlen soll.

„Es liegt sicherlich nicht im Interesse einer verantwortungsbewussten um das Wohl ihrer Patienten besorgten Ärzteschaft, wenn ihre Patienten zahllose Arztpraxen abklappern müssen, bis sie schlussendlich mit Glück , Ausdauer und manchmal auch durch reinen Zufall einen Mediziner finden, der sich dem vorgetragenen Anliegen fachlich versiert und verantwortungsvoll annimmt,“ ist sich Roosen sicher. Die noch starke Ablehnungshaltung vieler Ärzte dürfte sicher auch in der noch geringen Erfahrung mit den Cannabis-Produkten begründet sein, vermutet Roosen.

Zusammenfassend kann man sagen, der Patient muss nicht mehr einen Marathon durch alle möglichen alternativen Therapien durchlaufen, bevor ihm der Arzt Cannabis verordnen kann, denn jetzt entscheidet alleine der Arzt, ob er der Meinung ist, dass Cannabis seinem Patienten hilft und aus medizinischer Sicht sinnvoll ist oder nicht. Um welche Krankheit es sich handelt spielt dabei keine Rolle. Die Krankenkassen müssen die Kosten übernehmen.

Der Autor dieses Beitrags, 76 Jahre alt und Krebspatient weis aus persönlicher Erfahrung, wie frustrierend es sein kann, wenn mögliche Linderung oder gar Heilung möglich erscheint, aber durch scheinbar unüberwindbare Hürden oder aus finanziellen Gründen unerreichbar erscheint. „Lassen Sie sich, auch wenn es manchmal schwer fällt, nicht entmutigen,“ sagt Horst Roosen. Die Kraft, die unser Leben bestimmt" liefert nicht nur wissenschaftliche Theorien sondern auch handfeste Ergebnisse. Wünsche gehen in Erfüllung, denen wir eine ausreichende Energie mitgeben - also das, was wir uns "wirklich" wünschen. Zum tragen kommen hier die Energieflüsse im Innern des eigenen Körpers und die Außeneinflüsse in der Umwelt, die uns individuell beeinflussen, wann, wie , wo und in welcher Stimmung wir unsere persönlichen Entscheidungen treffen. Kein Mensch kann sich von diesen Lebensenergie-Einflüssen frei machen. Also sollte man sie zum eigenen Glück anwenden. Spinnerei? Auf keinen Fall! „Dass es medizinisch förderlich ist, positive Emotionen und optimistische Zufriedenheit zu fördern, weiß man: Wer glücklich ist, wird seltener krank und schneller gesund, denn die Selbstheilungskräfte kommen besser zur Entfaltung“.

Aber bei aller Euphorie, sollte jeder Patient soviel Realist sein, dass er nicht vergisst, dass ein Medikament bei dem einen hilft und bei dem anderen nicht. Cannabis wird da keine Ausnahme sein. Das hindert uns aber nicht daran, Cannabis als Medizin gegenüber eine, positive Grundhaltung einzunehmen.

Damit betroffene Patienten nicht quer durch die gesamte Republik reisen müssen, um einen Arzt zu finden der auch Cannabis als Therapie als in Frage kommende Möglichkeit in Erwägung zieht, wird der BSZ e.V. diesem Thema in der nächsten Zeit verstärkt seine Aufmerksamkeit widmen.

Da es zu wenige Ärzte gibt, die Cannabis verschreiben und die wenigen Ärzte die das tun für die betroffenen Patienten schwierig zu finden sind,

können sich betreffende Ärzte in die Empfehlungsliste der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept eintragen lassen. Diese Liste wird nicht veröffentlicht sondern dient ausschließlich zur Weiterempfehlung an betroffene Patienten.

Entsprechende Ärzte können sich hier online kostenlos anmelden.

Patienten, denen die Kostenübernahme von der Krankenkasse verweigert wird,

können sich der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept anschließen, um überprüfen zu lassen, ob die Krankenkasse die Kostenübernahme zu Recht verweigert oder nicht. Hierfür arbeitet der BSZ e.V. mit qualifizierten Anwaltskanzleien aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, um betroffenen Patienten eine qualifizierte Beratung zu ermöglichen.

Betroffene Patienten können sich hier anmelden.

Der BSZ® e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept ist zur Finanzierung ihrer Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

In Frage kommen dafür sowohl kleine als auch große Geldbeträge. Eine finanzielle Zuwendung an den BSZ® e.V. ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept bei.

Für Ihre Zahlung können Sie den „bitte zahlen“ Button verwenden. (PayPal oder alle gängigen Kreditkarten). Sie überweisen mit PayPal-Sicherheit & Datenschutz

Sie können unter dem Stichwort “ Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept“ auch gerne auf unser Bankkonto überweisen:

Bank: Postbank Frankfurt/M

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